Als am 11. März 2011 der Tsunami auf die Küsten Fukushimas zu rollte war die ganze Welt geschockt. Es war der Beginn einer Kette von Katastrophen. Menschen starben, ganze Regionen wurden zerstört und in den Reaktoren der Atomkraftwerke trat die Kernschmelze ein. Schonungslos deckte jetzt ein Untersuchungsausschuss, der vom japanische Parlament eingesetzt wurde, die wahren Ursachen auf. Es handle sich dabei nicht um ein Naturdesaster, sondern um ein schwerwiegendes Desaster von Menschenhand. Unverzeihbare Ignoranz und Arroganz der Verantwortlichen habe die AKW-Katastrophe ermöglicht. Der 641 Seiten lange Expertenbericht machte deutlich, dass effektive Maßnahmen zu einer Verringerung der Ausmaße der Katastrophe hätten beitragen können. Trotz dieser erschütternden Erkenntnisse will Japan nicht auf Atomstrom verzichten und nahm kürzlich wieder einen Atommeiler in Betrieb.

Japan beschließt Atomausstieg
Die japanische Regierung hat heute, am 14. September 2012, den schrittweisen Atomausstieg bekannt gegeben. Bis 2040 sollen alle Reaktoren des Landes abgeschaltet werden, berichtet der Spiegel. Damit zieht die japanische Regierung endlich weitreichende Konsequenzen aus der Atomkatastrophe in Fukushima. Weiterlesen

Mutanten-Schmetterlinge in Japan
Forscher haben mutierte Schmetterlinge in der Umgebung des japanischen Atomkraftwerks Fukushima, in dem es letztes Jahr zu einer atomaren Katastrophe kam, gefunden. Weiterlesen

Lebensgefahr in Fukushima: Strahlung auf Rekordhoch
Soeben wurde bekannt, dass die Strahlung des größtenteils zerstörten Atomkraftwerkes in Fukushima auf extrem hohem Niveau ist. Schon wenige Minuten im AKW seien tödlich. Dilemma für Rückbau. Weiterlesen
Von Ende April bis zum 24. Juni ist Spargelsaison. Daher bleibt nicht mehr viel Zeit, um das leckere Gemüse frisch zu genießen. Damit Ihnen der Spargel nicht eintönig wird, stellen wir hier für Sie in den kommenden Tagen tolle Rezepte mit Stängelgemüse zusammen. Weiterlesen