Immer wieder hört man das Gerücht, grüne Geldanlagen seien nicht sicher und schon gar nicht rentabel. Doch die Praxis beweist das Gegenteil.

Grüne Geldanlagen orientieren sich nicht nur daran, eine hohe Rendite zu erzielen, sondern achten zudem darauf, dass die Investments ökologisch, ethisch oder sozial ausgerichtet sind. Immer mehr Bürger haben großes Interesse an diesen nachhaltigen Anlageformen. Grünes Geld beruhigt nicht nur das Gewissen, da die Mittel in nachhaltige Anlagen investiert werden, es bietet noch andere wichtige Vorteile, die deutlich machen, dass sich Investments wirklich lohnen.

Viele Geldanleger vermissen bei herkömmlichen Banken Transparenz. Produktbeschreibungen sind kompliziert und oft erst mit Hilfe langwieriger Recherchen ist es möglich herauszufinden, in welche Unternehmen und Branchen beispielsweise Fonds investieren. Die Anbieter grüner Geldanlagen hingegen haben das Wort Transparenz in den Fokus ihrer Philosophie gerückt. Dem Sparer wird übersichtlich offengelegt, wie und wo ihr Geld angelegt wird. Hochspekulative Investments werden ebenso vermieden  wie Anlagen in Branchen, die gegen die Nachhaltigkeits-Grundsätze verstoßen.

Wer in grünes Geld investiert setzt auf Wachstum und Zukunft. Ob Solar-, Windenergie oder Holzwirtschaft, Nachhaltigkeit ist einer der größten Wachstumsbranchen überhaupt und wird dies auf die nächsten Jahrzehnte hin bleiben. Eine Studie der internationalen Unternehmensberatung Frost & Sullivan geht davon aus, dass grüne Investitionen europaweit jährlich um 18 Prozent wachsen und dann ein Volumen von 572,9 Milliarden Euro erreicht haben. Die Experten rechnen dem Markt für grüne Investitionen ein enormes Renditepotenzial zu und gehen davon aus, dass Klimawandel und globale Erwärmung für einen stetigen Anstieg sorgen werden.

Auch das Märchen von schlechten Renditen bei grünen Geldanlagen konnte widerlegt werden. Eine Meta-Studie der Universität Stuttgart mit dem Titel „Anlagen mit Ehtik-Filter“ kam zum Ergebnis, dass grüne Geldanlagen keinesfalls weniger rentabel sind als konventionelle. Eine Untersuchung der Marktforscher von SAM wies gar nach, dass ethisch-ökologische Anlagen eine Überperformance von jährlich 1,48 Prozent auswiesen.

Die Finanzkrise hat gezeigt, dass in der Finanzbranche ein Umdenken stattfinden muss. Die Sparer sind kritischer und sensibler geworden. Hochspekulative Anlage werden immer mehr gemieden, ebenso wie Investments in Unternehmen, die nicht nach ethisch-moralischen Grundsätzen arbeiten. Die Diskussionen um Spekulationen mit Nahrungsmitteln halten an und auch Fonds, die in Rüstungsindustrie investieren sind in die Kritik geraten.

Grüne Geldanlagen profitieren von diesen gesellschaftlichen Entwicklungen und erfüllen die Wünsche der Anleger. Wenn Sie weitere Informationen erhalten möchten können Sie sich auf der Internetseite gruenesgeld24 umschauen. Hier erhalten Sie nicht nur weitere Hintergründe,  sondern auch attraktive Anlagemöglichkeiten rund um grünes Geld.

Text: Peter Rensch Quelle: gruenesgeld24


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