Natur erleben, am lodernden Feuer mit Freunden und der Familie sitzen und gesunde wie einfache Leckereien genießen – immer mehr Menschen sehnen sich nach dem Einfachen, dem Ursprünglichen. Mit dem Ur-Topf gelingt die einfache Küche mehr als perfekt. Denn mit diesem Topf mit dem werden Speisen schonend gegart, gleich ob im Backofen oder auf der Grillkohle. Auch für Verfechter der Paleo-Diät und all jene, die eine Alternative zum Grillen suchen bestens geeignet.

Ur Topf für Paleo Diät und Slow Food

Fleisch in guter Bioqualität und knackig frisches Gemüse im Urtopf gegart: Für alle die Slow Food lieben oder die Paleo-Diät probieren möchten. (c) Thinkstockphotos

Die Paleo-Diät setzt darauf, dass sich der Mensch seit der Steinzeit kaum verändert hat. Seine Ernährung schon. Insbesondere die vielen, vielen Kohlehydrate, zu viel Fett, Fast Food und Süßes sorgen letztlich für Übergewicht und all die Zivilisationskrankheiten, so die Verfechter der Paleo-Diät. „Fit wie Familie Feuerstein“ sollen wir werden. Bio-Fleisch und herzahft-frisches Gemüse sollen schonend und zusammen gegart werden, um so ein schmackhaftes wie gesundes Mahl zu kreieren.

Einziges, hoch funktionales Kochgeschirr hierzu: Der Ur-Topf aus dickwandiger Keramik, der nach der gleichen Methode wie ein Römertopf die Speisen schonend gart. Doch, was auch immer hierin gegart wird, die schonende Zubereitung noch dazu nur in einem Topf, ist so einfach wie genial. Alles was nötig ist, ein großer Grill, beispielsweise ein Schwenkgrill, und schön glühende Grillkohle oder heiße Steine. Optional kann der sehr robuste Ur-Topf aber auch in den Backofen geschoben oder auf den Gasherd platziert werden. Dann wird selbst ein vegetarisches Ratatouille zum aromatischen Genuss. 

Wiederentdeckt:  Alt aber genial

Slow Food und Paleo-Diät mit dem Urtopf

Ob über glühender Grillkohle, auf heißen Steinen oder im Backofen - Kochen mit dem Urtopf mit Aromadeckel macht Spaß, ist gesund und schmeckt. (c) Trendxpress/Ur-Topf

Schon vor über 20.000 Jahren haben die Menschen der Altsteinzeit mit ähnlichem Kochgeschirr wie dem Ur-Topf gekocht. Im Gegensatz zu den ebenfalls wieder beliebten Römertöpfen oder anderen keramischen Kochgeschirren muss der dickwandige Ur-Topf jedoch nicht gewässert werden. So wird er zum idealen Begleiter bei allen Outdoor-Kochevents und ist eine schöne Alternative zum Grillen. Zumal das schonende Kochen ohne Fett und das Verschließen mit einem Deckel leichte, schmackhafte, sehr aromatische Gerichte zaubern lässt. Paleo-Diät oder nicht – der Ur-Topf und die schonende Kochmethode ist perfekt für Fans des Slow-Foods oder alle die das langsame Essen für sich entdecken möchten.

Erhältlich ist der Ur-Topf in verschiedenen Größen und für 2 bis sechs Portionen ausschließlich über die Internetseite des Westerwälder Herstellers unter ur-topf. Oder sie entdecken einfach mal wieder Großmutters Römertopf für sich.

Rezept für sommerlich-würziges Ratatouille aus dem Ur-Topf  (für 2 Personen)

Für die Zubereitung des Ratatouilles benötigen Sie 300 g Zucchini, ca. 300 g Auberginen, 2 gelbe Paprikaschoten, 400 g Tomaten, 1 Prise Salz, 1 rote Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1/4 Bund Thymian, ca. 4-5 EL Olivenöl und 50 g Oliven.

Slow Food und Paleo-Diät mit dem Urtopf

Frische und gesunde Zutaten sanft und aromatisch gegart: Ein ganz neues Genusserlebnis, gerne unter freiem Himmel. (c) Trendxpress/Ur-Topf

Zubereitung des Ratatouille

Das Gemüse waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Thymian waschen, trockenschütteln und die Blättchen abstreifen. Gemüse, Zwiebeln, Knoblauch, Thymian und Öl im UR-Topf verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Für die Zubereitung im Backofen, diesen auf 200° vorheizen. Bei 180° in etwa 30-40 Minuten garen, dabei ein bis zweimal durchrühren. Auf dem Grill sollte die Grillkohle etwa 30 Minuten vorher angezündet werden und gut durchglühen. Anschließend den geschlossenen Topf auf den Grillrost stellen und etwa 30 Minuten garen lassen. Gelegentlich umrühren und vor dem Servieren Oliven hinzufügen.

Text: Jürgen Rösemeier

 


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